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Chronologie des Projektes
Begonnen hat das Projekt im Frühjahr 2003 in den vier Schulregionen (Landkreise, Städte) Goslar, Lüneburg, Salzgitter und Wittmund. Schulen in den Städten und Landkreisen Braunschweig, Cuxhaven, Diepholz, Hildesheim und Northeim nehmen seit Beginn des Schuljahres 2004/2005 teil. Als 1000mal1000-Pilotschulen trugen dazu bei, dass auch in diesen Regionen weitere Schulen hinzukamen.
Meist sind in den Notebook-Schulen komplette Schuljahrgänge ausgestattet worden. Die Ausstattungsquote des Sekundarbereichs I dieser Schulen bewegt sich zwischen knapp über 50 (15%) bis zu deutlich über 700 Notebooks (60%).
Zu Beginn des Schuljahrs 2006/2007 wurden letztmalig die Schülernotebooks über den Landeskredit bezahlt. Ab Oktober 2006 wurden keine Anmeldungen über den Kredit mehr angenommen, da die Raten wegen der immer kürzeren Restlaufzeit zu hoch wären. Schon seit Frühjahr 2006 wurde nach neuen Finanzierungsformen gesucht, wobei uns hier insbesondere der Sparkassenverband Niedersachsen unterstützte.
Zur Jahreswende 2006/2007 wurde das Projekt umbenannt: aus 1000mal1000 wurde mobiles lernen-21: Notebooks für Nieders@chsen. Mit dem neuen Namen sollte einerseits deutlich gemacht werden, dass das Lernen im Mittelpunkt steht, und andererseits, dass es sich ab jetzt nicht mehr um ein Pilotprojekt handelte, sondern um eine Initiative, der sich grundsätzlich jede Schule in Niedersachsen anschließen kann.
Am 1. Juni 2007 wurde dann das neue Notebookprojekt offiziell gestartet. Die Informationen erfolgten über unsere Website und per E-Mail. Die Rückmeldungen haben unsere Erwartungen weit übertroffen: innerhalb der ersten Wochen meldeten sich über 80 Schulen mit 178 Klassen und ca. 4.500 Schülern neu zum Projekt an. Das waren mehr Anmeldungen als in den vier letzten Jahren insgesamt.
Mittlerweile (Stand 10/2009) sind es über 220 Schulen, die eine entsprechende Interessenbekundung abgegeben haben und von denen die meisten noch im laufenden Schuljahr mit dem Projekt starten wollen.
In einigen Schulen soll als Übergangslösung zunächst mit einem Notebookwagen gearbeitet werden.
Die Namen und Kontakte der angemeldeten Schulen finden Sie weiter oben in der rechten Spalte (wird z. Zt. überarbeitet).
Damit der Start als Notebookschule gelingt, ist es wichtig, vor allem die neu hinzu gekommenen Schulen zu unterstützen und Fortbildungen für die Kollegien zu organisieren. Hierzu gibt es seit November 2007 ein Netzwerk von Referenzschulen, das unter dem Motto "Alte Notebookschulen helfen neuen Notebookschulen" arbeitet.
>> Liste der Referenzschulen - Stand: Feb. 2010 (PDF)
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